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Potsdam, 24. Juli 2026 – Rund 20.000 Euro mehr Bruttojahresgehalt. Ein Umzug nach Frankfurt am Main. Ein neuer Arbeitgeber. Als Verena Willaredt 2024 auf „Absenden“ klickte und ihre Anmeldung zum MBA an der Deutschen Hochschule (DHAW) einreichte, wusste sie nicht, dass sie zwei Jahre später genau dort stehen würde. Was sie jedoch wusste: Sie wollte den MBA. Und wenn sie dafür ihre eigene Studienmethode entwickeln musste.
Bevor Verena Willaredt jedoch diesen entscheidenden Klick tätigte, saß sie zweifelnd vorm Bildschirm. Eigentlich wollte sie sich persönlich und fachlich weiterbilden. Aber das Bachelorstudium lag bereits drei Jahre zurück. Und jetzt ein MBA Digital Business und AI – neben dem Vollzeitjob?
„Ich habe mich gefragt, ob ich überhaupt noch richtig lernen kann. Ich hatte die Sorge, dass es mir schwerfallen würde, wieder in einen strukturierten Lernmodus zu kommen und mich regelmäßig neben dem Beruf auf Studieninhalte zu konzentrieren.“
Am Ende siegte jedoch ihr lang gehegter Wunsch über ihre Zweifel. Der Zeitpunkt fühlte sich richtig an:
„Ich habe mir gesagt: Wenn ich es jetzt nicht mache, werde ich es wahrscheinlich später auch nicht mehr angehen. Nach dem Motto: ‚Wenn nicht jetzt, wann dann?‘“
Die Suche nach der passenden Hochschule begann. Flexibilität, passende Studieninhalte und das Preis-Leistungs-Verhältnis waren ihre drei wichtigsten Kriterien. Schon beim ersten Blick auf die MBA-Module hatte sie das Gefühl, der Studiengang sei „wie für mich gemacht“. Sie schrieb sich ein – und ihre Zweifel erwiesen sich als unbegründet: Die praxisnahen Inhalte halfen ihr, wieder ins Lernen hineinzufinden. Noch dazu wurde sie sofort einer Microsoft-Teams-Gruppe hinzugefügt und fühlte sich „schnell als Teil des Studienprogramms“.
Ab dann studierte sie. Neben dem Vollzeitjob. Aber so einfach war es dann doch nicht. Nach dem Arbeitstag „noch schnell“ abends lernen? Für Verena Willaredt funktionierte das nicht. Also entwickelte sie ihr eigenes System: die Sechs-plus-Sechs-Methode. Samstag. Sechs Stunden lernen. Sonntag. Noch einmal sechs. Jedes Wochenende breitete sie ihre ausgedruckten Skripte vor sich aus, markierte und lernte. Unter der Woche arbeitete sie 40 Stunden.
Mit diesen Tipps ist ihr der MBA nebenberuflich gelungen:
Mitten im MBA-Studium wechselte sie den Arbeitgeber und zog nach Frankfurt. Neue Abläufe. Neues Umfeld. „Gerade in dieser Phase habe ich die zeitliche und örtliche Flexibilität des Studiums besonders geschätzt.“ Anstatt den MBA aufzugeben, steckte sie bewusst weniger Zeit ins Lernen und konzentrierte sich auf die neue Stelle. Ganz ohne Zeitdruck. Später fand sie im Unternehmen das Thema für ihre Masterarbeit.
Hat sich der MBA für sie gelohnt? Nach der Masterarbeit bewarb sie sich auf eine neue Position und steigerte ihr Bruttojahresgehalt um rund 20.000 Euro. „Ich bin überzeugt, dass der MBA dabei einen wichtigen Beitrag geleistet hat.“ Darüber hinaus habe der Masterabschluss ihr Fachwissen, ihr Verständnis für Erfolgsfaktoren digitaler Geschäftsmodelle und ihr Selbstvertrauen gestärkt, sagt sie rückblickend. Ihre Wochenenden wurden zum Wachstumsraum. Ihr Learning: Struktur schaffen. Fragen stellen. Das eigene Lerntempo wählen. Und das Wichtigste: anfangen.
Wer ebenfalls beruflich den nächsten Schritt gehen möchte, findet an der DHAW ein Studienmodell, das den Abschluss an erste Stelle setzt:
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